Frühlingserwachen in Wilhelmsburg!

Sie können es auch nicht mehr abwarten, bis die Tage wieder länger werden, die Sonne sich öfter zeigt und das erste Grün zu sprießen beginnt? Dann kommen Sie zur kleinen Andacht mit anschließendem Kaffeetrinken des Demenznetz Wilhelmsburg am

Montag, 23. März 2015 von 15:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr im Kirchen- und Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde, Georg-Wilhelm-Str. 121 in 21107 Hamburg.

Angehörige, Betroffene, Ehrenamtliche und natürlich Gäste sind herzlich willkommen und gern gesehen – Frühlingserwachen, Klönschnack und Spaß stehen auf dem Programm. Es entstehen keine Kosten, über Kuchenspenden oder Geldspenden für die Paul-Gerhardt-Gemeinde wird sich aber gefreut.

Anmeldungen nimmt Anita Hagen bis zum 19. März unter Tel. 040-75 24 59 22 entgegen.
Alle Informationen zu der Veranstaltung, Busanreise und Transfer finden Sie in der angehängten Einladung.

Für die Gemeinde

Für die Gemeinde

Die Gemeindepflege Kellinghusen freut sich nicht nur über jede Spende, die sie erhält. Sie spendet auch selbst – wie jetzt für den Wetterhahn auf dem Kirchturm.

„Ich bin stolz, dass wir so gut gearbeitet haben“, sagt Pflegedienstleiter Berthold Bernau von der Gemeindepflege Kellinghusen und überreicht einen Scheck über 300 Euro. Günther König nimmt die Spende als Vorsitzender des Kirchengemeinderats an und ist dankbar für die Unterstützung des Pflegeteams. „Sie alle leisten eine wichtige und ehrenvolle Arbeit“, betont er und blickt sichtlich gerührt in die Runde. Das Geld kommt der Instandsetzung des Kirchturms der St. Cyriacus-Kirche zu Gute und soll dem Wetterhahn wieder auf seinen angestammten Platz auf dem Turm verhelfen. „Beim Sturm Christian im Oktober 2013 hat der Wetterhahn Schaden genommen und ist abgeknickt“, erklärt Manfred Bethke, Vorsitzender des Finanzausschusses des Kirchengemeinderats. „Da haben wir auch erst gesehen, dass der ganze Kirchturm baufällig ist“, so Bethke weiter. Da die Mitarbeitenden der Gemeindepflege Kellinghusen ihre helfenden Hände aber nicht nur der Pflege von Hilfsbedürftigen reichen, sondern auch die Gemeinde unterstützen, haben sie die Spende für den Wetterhahn angeschoben.