Diakonie ist geschätzter Arbeitgeber

Diakonie ist geschätzter Arbeitgeber

Diakonische Unternehmen sind als Arbeitgeber beliebt wie nie zuvor. Das geht aus dem trendence Schülerbarometer 2014/2015 hervor. Erstmals schaffte die Diakonie den Sprung in die Top 100 der begehrtesten Arbeitgeber Deutschlands. Als zweithöchster Neueinstieg landete sie auf Platz 36.

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Zurück zu den Wurzeln

Zurück zu den Wurzeln

Vor zwei Jahren hat sich die Schwesternstation Aumühle-Wohltorf der Pflegediakonie angeschlossen, einem großen diakonischen Pflegebetrieb mit vielen ambulanten Diensten, Seniorenresidenzen, Tagespflegestätten und Seniorenwohnanlagen. Für diesen Schritt waren damals finanzielle Gründe ausschlaggebend. Es war wichtig, einen starken kirchlichen Partner ins Boot zu holen, der in Hamburg und im Umland erfolgreich diakonische Pflege praktiziert.

Die Schwesternstation entschloss sich in diesem Zuge, die Farben und Formen, das Logo und die Außendarstellung der Pflegediakonie zu übernehmen. Ulrike Kunath, Pflegedienstleitung der Schwesternstation: „Ein einheitlicher Auftritt ist für Unternehmen wichtig, auch in der Pflege. Wir haben aber festgestellt, dass viele Menschen in Aumühle und Wohltorf die traditionellen Farben und Formen der Schwesternstation vermissen. Das gleiche gilt für den Förderverein, der rund 300 Mitglieder hat und sich seit Jahren für die Arbeit der Schwesternstation einsetzt. Die Station ist fester Bestandteil der Gemeinde, das gilt auch für ihr äußeres Erscheinungsbild.“

Marten Gereke, Geschäftsführer der Pflegediakonie ergänzt: „Die Schwesternstation ist immer mit voller Qualität und vollem Einsatz aufgetreten – auch in der Zeit, in der sie die Farben der Pflegediakonie genutzt hat. Mit der Umstellung auf das alte Logo tritt sie nun wieder im vertrauten Gewand auf. Wir sagen immer: In der Pflege steht der Kunde im Mittelpunkt. Und beim Erscheinungsbild der Schwesternstation haben die Bürger vor Ort ein wichtiges Wort mitzureden.“

Hans-Jürgen Petersen, Vorsitzender des Fördervereins, freut sich über diesen Schritt der Station und betont: „Die Zusammenarbeit zwischen den Schwestern, dem Verein und der Pflegediakonie war und ist stets positiv – alle ziehen an einem Strang. Das bleibt so, auch nach der Rückkehr zu Blume und Kreuz, den Elementen unseres alten Logos.“

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