Dat Blatt #2

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Dat Blatt #2

Was man von Giraffen lernen kann, wie man sich im Sommer verwöhnt und wie es mit dem Bau des Blankeneser Hospizes vorangeht – das und viel mehr finden Sie in der neuen Ausgabe von Dat Blatt.

Aktiv und nicht allein sein

Aktiv und nicht allein sein

Neue Betreuungsgruppe der Schwesternstation Aumühle-Wohltorf

Die Schwesternstation Aumühle-Wohltorf bietet seit Mitte Januar einen Betreuungsnachmittag für Senioren aus dem Sachsenwald an. In den neuen Räumlichkeiten in der Großen Straße 22 in Aumühle kann jeden Mittwoch von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr bei Kaffee und Kuchen geklönt werden. Abgerechnet wird das Angebot mit der Pflegeversicherung. Neben allerlei süßen Köstlichkeiten bieten Betreuungsleiterin Ulrike Kunath und ihr kleines Team auch Aktivitäten für Kopf und Körper an: Ball- und Brettspielen, Dosenwerfen und Luftballonwerfen machen gute Laune – und so manch einer kommt ins Schwitzen.

„Anfangs gibt es immer eine aktive Übung, danach können sich alle bei Kaffee und Kuchen austauschen und ich lese eine kurze Geschichte vor. Im Anschluss folgt dann wieder eine Übung mit Bewegung“, erklärt Ulrike Kunath den Ablauf. Sie lässt sich für jedes Treffen etwas Neues einfallen, bastelt, schneidet und sammelt zu Hause Bilder für ein Blumenmemory und andere Freizeit-und Gedächtnisspiele. „Das Angebot ist wichtig, um die älteren Menschen aus der Isolation zu holen und sie zu aktivieren“, so Kunath weiter. Dabei ist der Betreuungsnachmittag nicht nur für Senioren, die ambulant betreut werden, eine schöne und sinnvolle Abwechslung. Er ist auch ein Angebot für pflegende Angehörige, die auf diese Weise für zwei Stunden eine Entlastung erfahren können.

„Der Betreuungsnachmittag ist ein neuer Baustein im Pflegeangebot, den wir gern unterstützen“, betont auch Hans-Jürgen Petersen, Vorstandsmitglied des Fördervereins Schwesternstation Aumühle-Wohltorf. Ohne die finanzielle Hilfe des Vereins wäre eine solch umfangreiche Betreuung am Nachmittag kaum möglich gewesen. „Die kurzfristige Organisation der Möbel und anderer wichtiger Ausstattungsgegenstände verdanken wir dem Förderverein, auch sonst haben wir eine gute und herzliche Zusammenarbeit. Viele Projekte auf Seiten der Schwesternstation und auf Patientenseite konnten so schon umgesetzt werden“, freut sich Ulrike Kunath. Froh ist sie auch darüber, dass der Pflegedienstleiter der Schwesternstation Aumühle-Wohltorf, Peter Elling, mit zum gut eingespielten Team gehört. Pflegen, betreuen und sich finanziell für die Patienten der ambulanten Pflege stark machen – das treibt sie alle jeden Tag an.

Betreuungsgruppe der Schwesternstation Aumühle-Wohltorf

Jeden Mittwoch von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Große Straße 22, 21521 Aumühle

Für weitere Informationen und Fragen rufen Sie uns gerne an: (041 04) 21 04

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